SAFRAN, ganze Fäden


SAFRAN, ganze Fäden

Artikel-Nr.: XV 533

beste spanische Qualität in ganzen Fäden
1 g Glas
SAFINTER, Katalonien Spanien

 

unentbehrlich für Paella, Risotto alla Milanese, Bouillabaisse, .... 

 

Seit 1912 vertreibt die Familie González Safran aus Albacete, einer spanischen Stadt aus der berühmten “La Mancha” Region.  1958 verlegte das Unternehmen seinen Sitz nach Barcelona, um von dort den Export weiter auszubauen. Die Safranfelder und die Produktion blieben in Albacete.

Die Safinter S.A. verfügt über eine eigene landwirtschaftliche Struktur in Kastilien-La Mancha, über die der Safran angebaut wird. Im letzten Jahrzehnt wurden hier hohe Investitionen in die Verbesserung der Sorten und die Mechanisierung des gesamten Produktionsprozesses getätigt. Ziel war es, eine höhere Qualität des La Mancha Safrans zu erzielen, und zwar vom Einlegen und Ausheben der Zwiebeln bis zur Ernte, zum Zupfen und dem Trockenprozess. (Quelle SAFINTER)

 

Safran (von arabisch/persisch za'farānزعفران‎, „Safran“, wissenschaftlicher Name Crocus sativus) ist eine Krokus-Art, aus deren im Herbst erscheinenden violetten Blüten die Stempel als das ebenfalls Safran genannte Gewürz gewonnen werden.

Diese Pflanzenart ist eine triploide Mutante des auf den ägäischen Inseln und auf Kreta beheimateten Crocus cartwrightianus. Sie ist wegen des dreifachen Chromosomensatzes unfruchtbar und kann nur vegetativ durch Knollenteilung vermehrt werden. Die Stammform Crocus cartwrightianus besitzt deutlich kürzere, aber ebenfalls aromatische Stempelfäden.

 

Jede Blüte enthält einen sich in drei Narben verzweigenden Griffel. Nur diese süß-aromatisch duftenden Stempelfäden werden getrocknet als Gewürz verwendet. Um ein Kilogramm von ihnen zu gewinnen, benötigt man etwa 150.000 bis 200.000 Blüten aus einer Anbaufläche von ca. 1000 Quadratmetern; die Ernte ist reine Handarbeit, ein Pflücker schafft 60 bis 80 Gramm am Tag. Hinzu kommt, dass Safran nur einmal pro Jahr im Herbst (und das nur für etwa zwei Wochen) blüht. Deshalb zählt Safran zu den teuersten Gewürzen. Im Handel zahlt man zwischen 4 und 14 Euro pro Gramm. (Quelle WIKIPEDIA)

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